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Aktuell: Einmal bleifrei, bitte!

Werkstoffe in der Trinkwasserinstallation

SBZ 23 2016 

 

Fittings aus Messing und Rotguss sind mit wenigen Ausnahmen Bestandteil nahezu jeder Trinkwasserinstallation. Die Verwendung beliebiger Messingwerkstoffe ist jedoch aufgrund der Vielfalt an Legierungen nicht ohne Risiko – sowohl für die Einhaltung der Trinkwasserhygiene als auch im Kontakt mit korrosiven Wässern. Als korrosionsbeständiger und zugleich bleifreier Werkstoff ist ein Sondermessing verfügbar, das unter der Handelsbezeichnung Cuphin auf dem Markt geführt wird. Was diesen Sondermessingwerkstoff so besonders macht, schildert dieser Beitrag.

 

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Aktuell: Flächenheizung und Flächenkühlung in modernen Industrie- und Gewerbebauten

Dimensionierung von Heiz- und Kühlrohren für Flächentemperierung und Bauteilaktivierung Dimensionierung von Heiz- und Kühlrohren für Flächentemperierung und Bauteilaktivierung

Wolfgang Heinl, Fachjournalist

Niedrige Energiekosten, die Nutzung von Umweltwärme und die Verwertung von Energien aus internen Wärmegewinnen oder Abwärme sind Grundüberlegungen, die in das energetische Konzept für den Bau moderner Industrie- und Gewerbeobjekte einfließen. Zeitgemäße Energiekonzepte erlauben den Betrieb von Heizsystemen mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Gleichzeitig ist aber auch den Anforderungen an die benötigte Kühlung des Gebäudes Rechnung zu tragen. Flächenheizungen und Flächenkühlungen sowie Thermischer Bauteilaktivierung ermöglichen es, mit einem gemeinsamen hydraulischen System beide Aufgaben zu erfüllen.

 

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Aktuell: Das etwas andere Wärmeabgabesystem

Sockelheizleisten sorgen im Altbau für gesundes Raumklima

Heizungsjournal 7-8.2014 

 

Die Heizungssanierung in zehn Mehrfamilienhäusern aus den 1960er-Jahren erforderte die komplette Nachrüstung eines Wärmeabgabesystems in den Wohnungen. Als Wärmequelle standen den Bewohnern bislang Einzelraumöfen zur Verfügung. Für die Umrüstung auf ein zeitgemäßes Heizsystem waren im Bestand lediglich leere Heizkörpernischen verfügbar - die schließlich verschlossen wurden. Denn anstelle von Radiatoren entschied sich das Immobilienunternehmen für die Installation von Sockelheizleisten. Das System ermöglichte nicht nur die einfache Nachrüstung in bewohntem Zustand, sondern sorgt durch das Prinzip der Strahlungswärme für behaglichen Wärmekomfort und verhindert darüber hinaus Schimmelpilzprobleme in den Wohnungen.

 

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